Ortsbasiertes Rätselspiel
Du bekommst einen Satellitenausschnitt mit Raster — irgendwo darin liegt der Drop. Stell dem Spurenleser Ja/Nein-Fragen, streiche Felder aus, grenze ein. Und dann geh raus und finde ihn mit eigenen Augen.
iOS & Android · In Entwicklung · Release geplant Frühsommer 2027
Spielprinzip
Ein Drop ist kein Punkt, den man ansteuert — er ist ein Fall, den man löst. Jede Phase verlangt eine andere Fähigkeit. Und keine davon lässt sich kaufen.
Der Drop erscheint als Satellitenausschnitt mit 8 × 8-Raster. Du liest das Bild, stellst dem Spurenleser Ja/Nein-Fragen zur Umgebung und streichst Felder, die nicht mehr passen. Wer klug fragt, braucht weniger Fragen.
Vor Ort bekommst du Peilungen: eine knappe Ressource, die nur eine grobe Entfernungsklasse verrät — keine Richtung, keine Meterzahl. Wer von klug gewählten Punkten peilt, trianguliert. Wer wahllos peilt, verschwendet sie.
Auf den letzten 100 Metern verstummt alles: Peilungen, Spurenleser, Hinweise. Jetzt wird nur noch das Foto scharf — und du musst das Detail in der Wirklichkeit wiederfinden.
Interaktiv · Phase 1 von 3
Das ist keine Animation, sondern die echte Mechanik der Ermittlungsphase: Irgendwo im Raster liegt ein Drop, die Antworten sind real berechnet — und du hast wie in der App nur drei Fragen. Am Ende steht ein Verdacht, keine Lösung. Gefunden wird ein Drop erst draußen.
Die beschrifteten Objekte auf der Karte gehören zu den Fragen rechts — die Farbe verbindet beides. Klick auf ein Feld, um es auszustreichen. Wenn dein Bild steht, schalte auf Verdacht markieren und wähle das Feld, in dem du den Drop vermutest.
Schwierigkeit
Beim Erstellen legt man fest, wie groß das Suchgebiet wird. Das ist eine kreative Entscheidung, kein Gehaltsregler: Vergütet wird die Schwierigkeit, die die Finder nach dem Fund bestätigen.
Wird schneller gefunden, dafür öfter geclaimt. Gut für dichte Innenstadtlagen.
Die solide Herausforderung — genug Fläche für echte Deduktion.
Nur für wirklich starke Rätsel-Fotos. Ohne lesbare Hinweise findet das niemand.
Zeitdruck
Jeder Drop verfällt nach einer bestimmten Zeit. Mit jeder Stufe sinkt die Belohnung — und gleichzeitig wird für alle ein Hinweis kostenlos freigeschaltet. Kein Drop bleibt unlösbar liegen, aber Warten kostet.
Die App
Vom Feed über die Fallakte bis zum Ermittlungs-Board — hier ist der komplette Weg eines Drops. Klick dich durch.
Löschen ist gesperrt, solange jemand aktiv nach dem Drop sucht — und bei bereits gefundenen Drops, weil sie zur Historie des Finders gehören.
Ökonomie
Jeder Drop ist ohne einen einzigen Coin lösbar — auch ohne jede Ortskenntnis. Alles Kaufbare wird über den Verfall ohnehin kostenlos oder ist rein kosmetisch. Der freie Spieler zahlt mit Zeit, der zahlende kauft Vorsprung im Wettrennen.
| Kauf | Was es wirklich ist | Was es nicht ist |
|---|---|---|
| Extra-Fragen | Mehr Deduktions-Züge sofort statt auf die Aufladung zu warten | Keine Antwort, die die Lösung verrät |
| Extra-Peilungen | Fehlertoleranz beim Triangulieren | Kein Kompass, keine Richtung |
| Zone schrumpfen | Den Stand von Tag 2 heute haben | Kommt für alle sowieso — nur später |
| Foto scharfstellen | Visuelle Ermittlung vom Sofa statt erst in der Blindzone | Kommt in der Blindzone ohnehin |
| Kosmetik | Skins, Profil-Effekte, Streak-Schutz | Kein Spielvorteil |
Die Schwierigkeitsangabe des Droppers bestimmt nur die Gebietsgröße. Der Multiplikator kommt aus dem Mehrheitsurteil der Finder — ab drei Urteilen, und gestützt auf Messwerte wie Suchdauer und Fragenverbrauch. Ein „schwerer“ Drop, der in 20 Minuten ohne eine Frage fällt, war messbar nicht schwer.
Sonst lohnt sich Bewerten-gegen-Bewerten. Gute Bewertungen wirken über Sichtbarkeit im Feed — mehr echte Claims, mehr Anteile. Und ein Claim verlangt physische Anwesenheit: die einzige schwer fälschbare Quelle im System.
Bewertungen wirken erst ab drei Stimmen, gezählt wird der Median, und wer alles schlecht bewertet, dessen Urteil verliert still an Gewicht. Dropper können gegen Wirkungen Einspruch einlegen — entschieden wird datenbasiert, nicht nach Bauchgefühl.
Technik & Vertrauen
Die echte Position liegt in einem abgeriegelten Bereich, den kein Client lesen kann. Öffentlich ist nur das Suchgebiet — mit absichtlich verrauschtem Mittelpunkt, damit die Kartenmitte nichts verrät.
Beim Erstellen wird die Umgebung einmalig analysiert und als Faktenmatrix gespeichert — serverseitig, unlesbar für Clients. Fragen sind danach reine Nachschlagevorgänge: sofort, für alle identisch, ohne laufende Kosten.
Die Positionsprüfung passiert ausschließlich auf dem Server. Manipulierte GPS-Signale und Emulatoren werden erkannt und blockiert.
Jedes Foto durchläuft vor der Veröffentlichung eine Bildmoderation, Kommentare eine Textprüfung. Zusätzlich kann jeder melden — ab einer Schwelle verschwindet ein Drop automatisch aus dem Feed.
Nach Fall-Annahme siehst du es unscharf — genug für Farben und Grobstruktur, zu wenig zum Wiedererkennen. Scharf wird es erst im Zielgebiet. Damit können Ortskundige einen Drop nicht einfach vom Sofa aus abgreifen.
Es gibt keine Heatmap und keine Aggregation, aus der sich Bewegungsprofile ableiten ließen. Wer wo unterwegs ist, bleibt seine Sache.
Roadmap
Stand August 2026.
Suchzonen werden serverseitig erzeugt, die Umgebung wird beim Erstellen zur Faktenmatrix verrechnet. Feed und Board zeigen Satellitenausschnitt mit Raster, Zellen lassen sich streichen, der Spurenleser beantwortet 35 Fragenkategorien mit kalibrierten Radien.
Peilungen als knappe Ressource mit Entfernungsklassen, die Blindzone auf den letzten 100 Metern samt Scharfstellen des Fotos, und der Reward-Verfall mit den gekoppelten Gratis-Freischaltungen.
Bestätigte Schwierigkeit mit Kipp-Regel, Dropper-Reputation und „Verlässlicher Dropper“-Abzeichen, Einspruchsverfahren gegen Bewertungswirkungen. Dazu Claim Stories, Follow-System, Kommentare, Ränge und Challenges.
Eine leere Stadt vertreibt Nutzer — im Juli wie im Januar. Virtuelle Drops sollen Startstädte befüllen und die Nebensaison überbrücken: gleicher Rätsel-Loop, aber ohne Fußweg, mit Markierung statt GPS-Claim. Sie zahlen ausschließlich in Status, niemals in Coins, und ihre Zahl sinkt automatisch, sobald echte Drops in einer Stadt auftauchen. Offen ist die Bildquelle — Lizenzfragen werden gerade geklärt.
Start in ausgewählten Städten mit vorbereitetem Inhalt. Partner sponsern bestehende Community-Drops in ihrer Umgebung, statt eigene zu erstellen. Belohnt werden Drops, die gefunden und gut bewertet wurden — nicht solche, die nur hochgeladen wurden.
Für Partner
Du erstellst keinen Drop. Du sponserst einen, den ein echter Spieler an einem echten Ort hinterlassen hat. Der Gutschein steckt darin — wer ihn findet, steht bereits in deiner Nähe.
Suchende streifen aufmerksam durch ein Gebiet und lesen Fassaden und Schaufenster — weil genau dort die Hinweise stecken. Das ist ein ehrlicheres Versprechen als jede Impression.
Im Dashboard siehst du anonymisierte Drops in deiner Umgebung mit Bewertung, Schwierigkeit und Entfernung. Du sponserst nur, was zu dir passt.
Im Feed steht nur „Gesponsort“. Dein Name erscheint erst im Moment des Fundes — wenn der Finder ohnehin schon vor deiner Tür steht.
Wir suchen lokale Partner für die Launch-Phase — Cafés, Bars, Stores, Restaurants. Früh-Partner erhalten bevorzugte Platzierung und Sonderkonditionen.